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Nick Clegg
"Faszinierenderweise sagt Hans-Peter Martin, dass er seinen Ein-Mann-Kreuzzug als Pro-Europäer führt. Wird sich Martin als der mutige Reformer herausstellen, der im Alleingang das System in seinen Fundamenten erschütterte, so dass es sich auf einer solideren Grundlage wieder aufbauen könnte?" - so der britische Vize-Premier und Vorsitzende der britischen "Liberal Democrats" im "Guardian".
Nicolas Sarkozy
"Ich kenne ihren Kampf gegen Korruption, für eine funktionierende Demokratie. Sie haben völlig Recht" - so der französische Staatspräsident zu H.P. Martin im Europäischen Parlament in Straßburg am 20.4.2008.
Günter Wallraff
"Er hätte endlos Karriere machen können. Er machte den Sprung ins Ungewisse. Das hat mir sehr imponiert" - so der deutsche Schriftsteller und Enthüllungsautor im österreichischen Nachrichtenmagazin "News".
Daniel Cohn-Bendit
"Brüssel ist furchtbar bürokratisch. Und Hans-Peter Martin hat Recht" - so der Fraktionschef der Grünen im EU-Parlament.
Peter Pelinka
"Von Hans-Peter Martin würde man sich wünschen, dass er seine intellektuellen, journalistischen und populistischen Fähigkeiten so stark in den konstruktiven Dienst der europäischen Zukunft stellt wie im Zusammenhang mit der Abstellung einzelner, teils unbestreitbarer Missstände" - so der österreichische Publizist und Chefredakteur nach der EU-Wahl am 10.6.2009.
Emilio Galli-Zugaro
"Wir haben Hans-Peter vor mehr als zehn Jahren zu uns eingeladen, um die "Globalisierungsfalle" unseren Managern vorzustellen. Über die Jahre ist dann eine Freundschaft entstanden. Hans-Peter ist ein sehr guter Zuhörer und jemand, der einen sehr großen Horizont hat. Ich habe mich am Wahlsonntag sehr gewundert, dass er als Anti-Europäer dargestellt wird. Ich schätze ihn als großen Pro-Europäer" - so der weltweite Kommunikationschef der Allianz SE am 10.6.2009.
Thomas Mayer
"EU-Hasser", "ewiger Beckmesser gegen die Union", "Sektenspeak" - so der Journalist in der Wiener Tageszeitung "Der Standard" über H.P. Martin.
Alison Smale
"Ich habe H.P. Martin als sehr intelligenten politischen Beobachter kennen gelernt, der vieles ist, aber keine Erfindung des Boulevards" - so die Chefredakteurin der weltweit verbreiteten "International Herald Tribune".
Freunde stellen sich hinter H.P. Martin
Willi Resetarits, Peter Turrini, Michael Köhlmeier und Robert Schindel schrieben als Freunde in einem Brief an das Nachrichtenmagazin "Profil" über die ersten persönlichen Attacken gegen H.P. Martin, als er 1999 in die Politik ging:
Peter Turrini
"Seit Hans-Peter Martin zum SPÖ-Kandidaten nominiert wurde, wird gesagt und geschrieben, dass er ein 'grüner Khmer', ein 'Wahnverfolgter' sei und keine Freunde habe."
Michael Köhlmeier
"Merken diejenigen, die solches tun, nicht, dass auch in der Sprache Krieg und Vertreibung stattfinden können?"
Anton Pelinka
"Martin ist einer, der viel weiß über die Politik. Er kennt die Politik besser als viele Politiker" - so der internationale Politikwissenschaftler.
Jens-Peter Bonde
"Ich bin sehr gegen Martins Methoden, aber auch sehr für die damit erzielten Ergebnisse" - so der jahrzehntelange EU-Abgeordnete aus Dänemark.
Carl Schlyter
Gemeinsam mit dem grünen EU-Abgeordneten aus Schweden ist H.P. Martin Mitglied der interparlamentarischen Gruppe "SOS Democracy".
Herwig van Staa
"Er zeigt ehrlich und korrekt Missstände auf" - so Herwig van Staa, als er noch Landeshauptmann von Tirol war, über H.P. Martin.
Karin Resetarits
"Ich bewundere seine Intelligenz und seine Wendigkeit. Er ist ein großartiger Stratege" - so die ORF-Moderatorin und EU-Abgeordnete, auch nachdem sie von Martin zu den Liberalen gewechselt war.
Ferdinand Lacina
"Er kämpft mit großer Verve gegen Windmühlen. Ein bisschen wie Don Quichotte" - so der ehemalige österreichische Finanzminister über H.P. Martin.
Helmut Zilk
"Bei den Zeitungen nennt man es recherchieren, bei Martin nennt man es Spitzelei," - so der langjährige Bundesminister und Bürgermeister von Wien.
Justin Fox
"Ich verdanke ihm sehr vieles, wir treffen uns regelmäßig in den USA oder in Europa und diskutieren sehr intensiv" - so der Wirtschaftskolumnist des "Time"-Magazine.
Michael Fleischhacker
"Egohysteriker Hans-Peter Martin" - so der Chefredakteur der Wiener Tageszeitung "Die Presse".
Gerd Leipold
"H.P. Martin ist jemand, der die unheimlich wichtige Aufgabe übernommen hat, progressive Ideen und Werte in allgemein verständliche und auch für viele Wähler attraktive Form zu bringen. Ich finde auch sein politisches Programm äußerst interessant" - so der langjährige Chef von Greenpeace International, der ab 2011 als selbständiger Berater arbeiten wird.