Sichtweisen: Freunde

Parteien abschaffen?!

HPM in Aktion

Sichtweisen auf HPM

 

Wer sagt was über H.P. Martin? Einschätzungen - Lob, Provokantes und Ehrabschneiderei von Nick Clegg über Nicolas Sarkozy bis Thomas Mayer und Alison Smale.

Zurück Bild 1/21 Weiter Nick Clegg "Faszinierenderweise sagt Hans-Peter Martin, dass er seinen Ein-Mann-Kreuzzug als Pro-Europäer führt. Wird sich Martin als der mutige Reformer herausstellen, der im Alleingang das System in seinen Fundamenten erschütterte, so dass es sich auf einer solideren Grundlage wieder aufbauen könnte?" - so der britische Vize-Premier und Vorsitzende der britischen "Liberal Democrats" im "Guardian". Nick Clegg Nicolas Sarkozy "Ich kenne ihren Kampf gegen Korruption, für eine funktionierende Demokratie. Sie haben völlig Recht" - so der französische Staatspräsident zu H.P. Martin im Europäischen Parlament in Straßburg am 20.4.2008. Nicolas Sarkozy Günter Wallraff "Er hätte endlos Karriere machen können. Er machte den Sprung ins Ungewisse. Das hat mir sehr imponiert" - so der deutsche Schriftsteller und Enthüllungsautor im österreichischen Nachrichtenmagazin "News". Günter Wallraff Daniel Cohn-Bendit "Brüssel ist furchtbar bürokratisch. Und Hans-Peter Martin hat Recht" - so der Fraktionschef der Grünen im EU-Parlament. Daniel Cohn-Bendit Peter Pelinka "Von Hans-Peter Martin würde man sich wünschen, dass er seine intellektuellen, journalistischen und populistischen Fähigkeiten so stark in den konstruktiven Dienst der europäischen Zukunft stellt wie im Zusammenhang mit der Abstellung einzelner, teils unbestreitbarer Missstände" - so der österreichische Publizist und Chefredakteur nach der EU-Wahl am 10.6.2009. Peter Pelinka Emilio Galli-Zugaro "Wir haben Hans-Peter vor mehr als zehn Jahren zu uns eingeladen, um die "Globalisierungsfalle" unseren Managern vorzustellen. Über die Jahre ist dann eine Freundschaft entstanden. Hans-Peter ist ein sehr guter Zuhörer und jemand, der einen sehr großen Horizont hat. Ich habe mich am Wahlsonntag sehr gewundert, dass er als Anti-Europäer dargestellt wird. Ich schätze ihn als großen Pro-Europäer" - so der weltweite Kommunikationschef der Allianz SE am 10.6.2009. Emilio Galli-Zugaro Thomas Mayer "EU-Hasser", "ewiger Beckmesser gegen die Union", "Sektenspeak" - so der Journalist in der Wiener Tageszeitung "Der Standard" über H.P. Martin. Thomas Mayer Alison Smale "Ich habe H.P. Martin als sehr intelligenten politischen Beobachter kennen gelernt, der vieles ist, aber keine Erfindung des Boulevards" - so die Chefredakteurin der weltweit verbreiteten "International Herald Tribune". Alison Smale Freunde stellen sich hinter H.P. Martin Willi Resetarits, Peter Turrini, Michael Köhlmeier und Robert Schindel schrieben als Freunde in einem Brief an das Nachrichtenmagazin "Profil" über die ersten persönlichen Attacken gegen H.P. Martin, als er 1999 in die Politik ging: Freunde stellen sich hinter H.P. Martin Peter Turrini "Seit Hans-Peter Martin zum SPÖ-Kandidaten nominiert wurde, wird gesagt und geschrieben, dass er ein 'grüner Khmer', ein 'Wahnverfolgter' sei und keine Freunde habe." Peter Turrini Michael Köhlmeier "Merken diejenigen, die solches tun, nicht, dass auch in der Sprache Krieg und Vertreibung stattfinden können?" Michael Köhlmeier Anton Pelinka "Martin ist einer, der viel weiß über die Politik. Er kennt die Politik besser als viele Politiker" - so der internationale Politikwissenschaftler. Anton Pelinka Jens-Peter Bonde "Ich bin sehr gegen Martins Methoden, aber auch sehr für die damit erzielten Ergebnisse" - so der jahrzehntelange EU-Abgeordnete aus Dänemark. Jens-Peter Bonde Carl Schlyter Gemeinsam mit dem grünen EU-Abgeordneten aus Schweden ist H.P. Martin Mitglied der interparlamentarischen Gruppe "SOS Democracy". Carl Schlyter Herwig van Staa "Er zeigt ehrlich und korrekt Missstände auf" - so Herwig van Staa, als er noch Landeshauptmann von Tirol war, über H.P. Martin. Herwig van Staa Karin Resetarits "Ich bewundere seine Intelligenz und seine Wendigkeit. Er ist ein großartiger Stratege" - so die ORF-Moderatorin und EU-Abgeordnete, auch nachdem sie von Martin zu den Liberalen gewechselt war. Karin Resetarits Ferdinand Lacina "Er kämpft mit großer Verve gegen Windmühlen. Ein bisschen wie Don Quichotte" - so der ehemalige österreichische Finanzminister über H.P. Martin. Ferdinand Lacina Helmut Zilk "Bei den Zeitungen nennt man es recherchieren, bei Martin nennt man es Spitzelei," - so der langjährige Bundesminister und Bürgermeister von Wien. Helmut Zilk Justin Fox "Ich verdanke ihm sehr vieles, wir treffen uns regelmäßig in den USA oder in Europa und diskutieren sehr intensiv" - so der Wirtschaftskolumnist des "Time"-Magazine. Justin Fox Michael Fleischhacker "Egohysteriker Hans-Peter Martin" - so der Chefredakteur der Wiener Tageszeitung "Die Presse". Michael Fleischhacker Gerd Leipold "H.P. Martin ist jemand, der die unheimlich wichtige Aufgabe übernommen hat, progressive Ideen und Werte in allgemein verständliche und auch für viele Wähler attraktive Form zu bringen. Ich finde auch sein politisches Programm äußerst interessant" - so der langjährige Chef von Greenpeace International, der ab 2011 als selbständiger Berater arbeiten wird. Gerd Leipold