Der EU-Abgeordnete | Dr. Hans-Peter Martin

Sichtweise: Der Politiker

HPM-Essay in der FAZ

Sichtweise: SVP-Kongress

Der EU-Abgeordnete

 

Dr. Hans-Peter Martin ist seit 1999 parteifreier Abgeordneter im Europäischen Parlament. In seiner ersten Legislaturperiode war er Berichterstatter im Europäischen Parlament zu den Themen Lobbying und Zugang zu vertraulichen Dokumenten.

Im Juni 2004 wurde Dr. Hans-Peter Martin mit seiner Liste "Dr. Hans-Peter Martin - für echte Kontrolle in Brüssel" mit 13,98% oder 349.696 Stimmen drittstärkste politische Kraft in Österreich. In seiner zweiten Legislaturperiode war Dr. Hans-Peter Martin Mitglied des Haushaltskontrollausschusses und Koordinator im Wirtschaftsausschuss, verfasste insgesamt 23 Berichte, hielt 143 Reden im Plenum und stellte 74 Anfragen.

Im Juni 2009 konnte Dr. Hans-Peter Martin mit seiner Liste "Dr. Martin - für Demokratie, Kontrolle, Gerechtigkeit sein Wahlergebnis bei der EU-Wahl 2004 nicht nur bestätigen, sondern mit 17,67% oder 506.092 Stimmen sogar noch ausbauen und damit einen Rechtsruck in Österreich erfolgreich verhindern und auf EU-Ebene die Gründung einer rechten Fraktion unterbinden.

In seiner aktuellen Legislaturperiode ist Dr. Hans-Peter Martin aktives Vollmitglied im Wirtschafts- und Währungsausschuss und im Sonderausschuss zur Finanz-, Wirtschafts- und Sozialkrise und stellvertretendes Mitglied im Kulturausschuss.

Im Dezember 2009 wurde Dr. Hans-Peter von der Tageszeitung "Österreich" und vom österreichischen Magazin "News" zum fleißigsten österreichischen Abgeordneten gewählt.

Über Österreich hinaus bekannt wurde Dr. Hans-Peter Martin Ende März 2004 durch seine Vorwürfe der Korruption und Bereicherung gegenüber seinen Parlamentskollegen, die durch unredliche Spesen- und Reisekostenabrechnungen Steuergelder verschwendeten. Er registrierte 7.200 Fälle, in denen Abgeordnete aller Parteien ungerechtfertigt Sitzungstagegelder kassiert hätten, indem sie sich in Tagegeldlisten eintrugen und den Sitzungsort gleich danach wieder verließen.