Die Plenarsitzungen in Straßburg sollen von derzeit 31 Stunden je Monat auf 15 bis 16 Stunden halbiert werden. Dies plant eine interne Arbeitsgruppe des EU-Parlaments. Die Arbeitsbelastung für die Parlamentarier würde damit weiter sinken - bei gleichbleibender Entlohnung.
Mehr ...Nunmehr berichtet auch die größte deutsche Tageszeitung über die aktuellen Mißstände im EU-Parlament. Der freiwillige Luxus-Zusatzpensionsfonds für EU-Abgeordnete hat sich verspekuliert - und die Steuerzahler sollen für die Verluste aufkommen.
Mehr ...Dieses neueste EU-Dokument hat es in sich. Das Generalsekretariat des Europäischen Parlaments gesteht darin ausufernde Verschwendung, Missmanagement und haltlose Privilegienwirtschaft ein.
Mehr ...Die EU-Nettozahler schulden den EU-Beamten bereits jetzt 32,4 Milliarden Euro an Pensionsansprüchen – auch dank vieler Frührentner. Und der EU-Luxus-Pensionsfonds steht vor einem Rekorddefizit, weil Ex-Parlamentarier eine Rente ab 50 Jahren einklagen. Von H.P. Martin
Mehr ...Im Skandal um die Pensionen der EU-Abgeordneten drohen den Steuerzahlern nach der Europawahl im Juni weitere Lasten.
Mehr ...Davon können jene Arbeitnehmer, deren Betriebspensionen wegen der Finanzkrise zweistellig gekürzt wurden, nur träumen: Die EU-Abgeordneten fetten ihren Zusatzpensions-Topf einfach mit Steuergeldern auf.
Mehr ...Die Steuerzahler sollen für die Luxuspensionen der EU-Abgeordneten noch tiefer in die Tasche greifen.
Mehr ...Euro MPs will rake in thousands of pounds in extra expenses after inventing an allowance which pays them while they are on the move.
A generous second pension scheme enjoyed by Members of the European Parliament is likely to be bailed out by the taxpayer after falling stock markets left it with a deficit of €120 million.
Mehr ...Pensionsparadies EU: Unvorstellbare 5509 Euro Pension im Durchschnitt – von der Sekretärin bis zum Generaldirektor / Kostenzuwachs um 75 Prozent seit 1999 / Frühpensionierte Spitzenbeamte erhalten rund 10 400 Euro / Europäische Beamte reisen samt Ehefrau und Kindern auf Kosten der Steuerzahler / 46,8 Millionen Euro verschlangen allein im Jahr 2007 diese privaten Urlaubsreisen
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