Die Berechnungen des EU-Abgeordneten Hans-Peter Martin, wonach auf Grundlage des Prüfungsberichtes des Europäischen Rechnungshofes zu 29 Großprojekten mit EU-Fördergeldern nach Rußland etwa fünf Milliarden Euro europäischer Steuergelder vergeudet wurden, haben weltweit Schlagzeilen ausgelöst - von Washington über Neu Delhi und Kuala Lumpur bis Sydney.