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Lobbyisten an der Macht - In der EU

 

EU-Verfassung: Volksabstimmung?

 

English Version

Die Europäische
Transparenz-Initiative

Welche Demokratie im 21. Jahrhundert, welche Gerechtigkeit?

+++ Dies ist die Internetseite des EU-Abgeordneten und Autors Dr. Hans-Peter Martin. Willkommen. +++ Dies ist die Internetseite des EU-Abgeordneten und Autors Dr. Hans-Peter Martin. Willkommen. +++ Dies ist die Internetseite des EU-Abgeordneten und Autors Dr. Hans-Peter Martin. Willkommen. +++ Dies ist die Internetseite des EU-Abgeordneten und Autors Dr. Hans-Peter Martin. Willkommen. +++ Dies ist die Internetseite des EU-Abgeordneten und Autors Dr. Hans-Peter Martin. Willkommen. +++
10.11.2008
"Change" – jetzt in Brüssel!
Eine Hoffnung eint derzeit Milliarden Menschen rund um den Erdball. Der neue US-Präsident soll den Wandel bringen, den er so glänzend im Wahlkampf versprochen hat. Change. So einen Aufbruch brauchen wir auch in Europa. von Hans-Peter Martin   Genaueres
 
31.10.2008
„Einfach nur überleben!“
London im Schnee im Oktober, das gab es seit 1934 nicht mehr. Dienstag Abend wurden die so seltenen Schneeflocken aber zum Begleiter eines unvergesslichen Abends mit einem bemerkenswerten Insider in der europäischen Finanzmetropole.   Genaueres
 
27.10.2008
Angst und Bang
Die Welt bricht sich neu. Mit der Finanzkatastrophe wird die Macht über den Erdball umverteilt.   Genaueres
 
25.09.2008
NZ Herald: Anger over EU`s travelling circus
  Genaueres
Siehe auch:
EUobserver: Parliament saved € 3 million by meeting in Brussels
 
09.07.2008
Diese EU oder ein neues Europa?
Von Hans-Peter Martin: In der "Wiener Zeitung" zu schreiben – das ist für mich wie ein fast ungewinnbares Auswärtsspiel. Bei den Lesern dieses Blattes findet die "Liste Martin" bislang kaum Gehör, unmissverständliche 0 Prozent der Beamten schenkten uns bei den Nationalratswahlen 2006 ihr Vertrauen.Trotzdem möchte ich die Gunst des Augenblicks nützen und losstürmen:   Genaueres
 
22.06.2008
"FAZ" veröffentlicht Martins EU-Grundsatztext: "Lasst uns eine kühne Demokratie wagen"
  Genaueres
 
14.06.2008
Der Sieg der Bürger und die neuen EU-Tricks
Was für eine Nacht in Dublin! Auch samstags um drei Uhr früh will noch kaum ein Libertas-Unterstützer ins Bett. Das „Nein“ des irischen Volkes wird im Hotel Burlington gefeiert, Freudentränen fließen und Guiness-Bier. Libertas, das ist jetzt eine Bürgergruppe mit europaweiten Chancen.   Genaueres
 
04.06.2008
40 EU-Milliarden futsch
Es ist ein neuer EU-Skandal, der alle bislang bekannten Dimensionen sprengt. Dabei geht es um die Verwendung von 308 Milliarden Euro.  Genaueres
 
28.05.2008
Video zum Spesenskandal im EU-Parlament
Mehr als 100.000 Mal wurde dieses Video bereits angesehen: RTL und H.P. Martin beim Kampf gegen die Spesenritter in Straßburg.   Genaueres
Siehe auch:
Hier anklicken: Das Video zum Spesenskandal
 
18.05.2008
Die irische Hoffnung
Die Antwort auf die Probleme in Österreich, Europa und der Globalisierung kann nur lauten: Mehr Demokratie! Das ist freilich ein mühevoller Weg, weil er sich gegen die herkömmlichen Parteien und eingesessenen Mächtigen richten muss.   Genaueres
 
22.04.2008
Eklatantes Kontrollversagen im EU-Parlament
EU-Abgeordneter H. P. Martin legt 20 Parlamentsberichte zu EU-Agenturen vor / Großparteien stimmen Kritik nieder, die ursprünglich von ihnen selbst stammte / Sogar die Begründung wurde zensuriert / Haarsträubende Missstände bei den Agenturen   Genaueres
 
08.04.2008
Droht eine "Militarisierung" der Union?
Ein Bericht im Ö1-Morgenjournal.  Genaueres
 
08.04.2008
Die Partei ist alles...Verantwortungsverrat
Zwei neue Kommentare von Hans-Peter Martin  Genaueres
 
13.03.2008
EU-Sanktion gegen Martin: 861 Euro Geldstrafe für Ruf nach "Volksabstimmung" im EU-Parlamentsplenum
Parlamentspräsident Pöttering bestraft neun kritische EU-Abgeordnete, weil sie ein Referendum zum neuen EU-Reformvertrag forderten / Martin: "Zensur und Aushöhlung der Demokratie" / Kundgebung Freitag 14. März, Ballhausplatz Wien, 17 Uhr 30   Genaueres
 
09.03.2008
Sozial? Demokratisch?
Wenn Wähler heutzutage noch zur Wahl gehen, fragen sie sich: Was ist überhaupt noch sozial und demokratisch, und wer steht dafür ein?   Genaueres
 
21.02.2008
BBC: Moves to halt EU 'gravy train'
  Genaueres
Siehe auch:
BBC: MEP fraud claims to face scrutiny
Times Online: Comment: The gilded life of the MEP
 
12.12.2007
Spektakulärer Protest im EU-Parlament für Volksabstimmung
Quer durch Länder und Fraktionen fast 100 Abgeordnete beteiligt / Im Plenarsaal Manifestation "Referendum!" zum EU-Reformvertrag / Martin: "Warnruf der Bürger" / Ein Auftakt für zivilen Ungehorsam, gerade auch von Parlamentariern   Genaueres
Siehe auch:
Der Standard: "Re-fe-ren-dum!": Proteste stören Proklamation der EU-Grundrechtecharta
AFP: Tumulte bei der Verkündung der EU-Grundrechtecharta
 
06.12.2007
5844 Euro Pension
Zu leicht verdientes Geld verklebt das Gehirn. Das gilt insbesondere, wenn damit auch noch die absolute Absicherung verbunden ist.  Genaueres
Siehe auch:
Heute: EU-Beamte: 5844 € Pension im Monat!
 
27.11.2007
Der teuerste Kaffee der Welt
Nirgendwo sonst ist eine Tasse Kaffee so teuer wie im EU-Parlament - alles zu Lasten der Steuerzahler. Schwarz gekleidete Kellner servieren den Abgeordneten bei den Sitzungen Kaffee oder Tee, Mineralwasser ist auch stets vorhanden. Gelegentlich gibt es auch Imbisse während offizieller Sitzungen. Für das Jahr 2007 waren dafür bislang 1,77 Millionen Euro vorgesehen. Heute legte der Budgetausschuss noch einmal 300.000 Euro oben drauf.  
Siehe auch:
Der Antrag als Originaldokument
Heute: EU stockt "Kaffeekasse" auf zwei Millionen € auf
Bild: EU-Imbiss kostet 13 000 Euro pro Tag
 
27.11.2007
EU-Behörde OLAF verletzte Pressefreiheit
Die EU-Betrugsbehörde OLAF hat das Büro des "Stern"-Journalisten Hans-Martin Tillack 2004 durchsucht. Und zwar widerrechtlich, wie das Gericht urteilt.   Genaueres
Siehe auch:
Kronen Zeitung: Gegen die EU-Kritiker
"Wall Street Journal" geißelt OLAF
Wall Street Journal: Part of the Problem
 
22.11.2007
Strafverfahren gegen Hans-Peter Martin eingestellt
Martin prüft Schadenersatzforderung gegen EU-Betrugsbekämpfungsamt - "Anschuldigungen" von OLAF "hatten Einfluss auf Nationalratswahl"   Genaueres
Siehe auch:
ORF: EU-Zulagen: Martin rehabilitiert
VN: Martin holt zum Gegenschlag aus
Die Presse: Erfolg für H.-P. Martin
 
15.11.2007
Europäische Politik beim Mittagessen
Den 25.000 EU-Beamten in Brüssel stehen etwa 15.000 Lobbyisten gegenüber. In der Hauptstadt Europas vertreten zu sein und Einfluss auf die Gesetzgebung auszuüben ist ein Muss. Doch nicht alle sind erfreut darüber.   Genaueres
 
19.10.2007
Hinter den Kulissen des EU-Gipfels
Hans-Peter Martin gelangte beim EU-Gipfel in Lissabon in den streng abgeschirmten Bereich der Regierungschefs - und beobachtete auch die EU-Medienvertreter. Der Ex-"Spiegel"-Korrespondent, nun unabhängiger EU-Abgeordneter, enthüllt die Banalität des neuesten EU-Verhandlungsbasars und wie dort Meinung gemacht wird.  Genaueres
Siehe auch:
Kronen Zeitung: EU-Gipfel: In der Dunkelkammer der Macht
 
17.10.2007
Liebe Bürgerinnen und Bürger! Herzlichen Willkommen beim "Demokratie-Zelt"!
Wien, Ballhausplatz, 16. bis 19. Oktober 2007, jeweils 10 bis 17 Uhr Halten Sie gerne einen Augenblick inne und informieren Sie sich. Wir sind besorgte Bürger, die hier Zelt und Mahnwache vor dem Kanzleramt organisieren – überparteilich in einer neuen „Demokratie-Plattform“.   Genaueres
Siehe auch:
VN: Übers Volk hinweg reformiert
APA: EU-Bonde: Kernprinzipien der Demokratie nicht im EU-Reformvertrag
Kronen Zeitung: "Gegen den EU-Nationalismus"
 
10.10.2007
Serie von Gebäudeskandalen um Europäisches Parlament
Utl: Brüssel: Bauträger für Parlamentsbürogebäude verlangen vierfachen Marktpreis – 15 000 Euro pro Quadratmeter / Illegale Preisabsprache? / Unnütze, aber teuerste Tiefgarage der Welt / Luxemburg: 320 Millionen für absurden „dritten“ Parlamentssitz / Wien: Luxusankauf für 15 Millionen Euro  Genaueres
Siehe auch:
Heute: EU sucht Büros in nobler Lage um 15 Millionen Euro!
VN: 530 Millionen für EU-Gebäude
 
26.06.2007
Wie das EU-Gemurkse weitergeht
  Genaueres
 
13.06.2007
Zu Tode verwalten
  Genaueres
 
06.06.2007
"Das kann zum globalen Umdenken führen"
G8: EU-Parlamentarier H.P. Martin hält eine faire Globalisierung für möglich.  Genaueres
 
03.06.2007
Schmutz, Atom und Weißwäscher
Herkömmliche Politik ist eine schmutzige Angelegenheit. Abhängige Journalisten besorgen dabei oft die Dreckwäsche.  Genaueres
 
15.04.2007
Schattenmänner im Licht
Es weckt die Sinne, wenn ein punktgenauer Lichtstrahl in das Brüsseler Schattenreich der Macht und des Geldes trifft. Auf Druck einiger EU-Parlamentarier liegt jetzt erstmals die Liste der Sonderberater der EU-Kommissare vor.  Genaueres
 
29.03.2007
H.P. Martin in der "International Herald Tribune"
Schon zwei Tage hintereinander berichtet die weltweit führendeTageszeitung „International Herald Tribune“ auf ihrer Titelseite über Razzien gegen EU-Mitarbeiter.  Genaueres
Siehe auch:
Österreich: Korruptionsskandal in der EU
Heute: Korruptionsverdacht: Razzia bei EU-Beamten in Brüssel!
 
11.03.2007
EU-Lebensgrundlagen
Wie befreiend wäre es, jetzt des Kanzlers Mumm vor Merkel zu feiern. Ein neuer Kommentar zu EU-Verfassung und (Gen)Manipulation von Hans-Peter Martin.  Genaueres
 
04.03.2007
Das globale Pulverfaß
Was für ein erhellender Abend im Europäischen Parlament.  Genaueres
 
18.02.2007
Der letzte Satz
Wie werden Europas Völker massiv hinters Licht geführt?  Genaueres
 
11.01.2007
Neue Luxusgehälter für EU-Beamte
Höhere Einkommen als Österreichs Bundeskanzler / Jetzt Kindergeld bis zu 628 Euro / Haushaltszulage 496 Euro / Dadurch Zulage für Beamten mit zwei Kindern: 4500 Euro monatlich, alles steuerfrei / Außerdem 16 Prozent Auslandszulage / Faß ohne Boden, Abgehobenheit führt zu falscher Politik  Genaueres
Siehe auch:
Mehr als der Kanzler
Bild: EU-Parlament soll Beamten-Gehälter überprüfen
 
19.11.2006
Rot-schwarze EU-Aufrüstung
Zu Hause für die Neutralität, in Straßburg für eine weitere EU-Militarisierung - die Details zu einem Abstimmungsskandal der meisten österreichischen EU-Abgeordneten.   Genaueres
 
16.11.2006
Wenn EU-Parlamentarier in die Karibik reisen
  Genaueres
Siehe auch:
News: Karibische EU-Lustreise
Bild: 80 EU-Politiker mit Ehepartner in die Karibik
Österreich: Wirbel um Karibik-Reise
 
11.11.2006
Nachbar China
Der 2. Teil des China-Berichts von Hans-Peter Martin.  Genaueres
 
04.11.2006
China und die EU
Der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin ist derzeit in China unterwegs. Hier ein erster Bericht aus Peking.  Genaueres
 
03.11.2006
Vernichtende EU-Selbstkritik
Der Europäische Rechungshof ist, wie so viele EU-Einrichtungen, etwas sehr Seltsames. Eigentlich sollte er die Verwendung des EU-Budgets von jährlich mehr als 100 Milliarden Euro wirksam kontrollieren. Doch dazu fehlt es ihm an echter Unabhängigkeit und Kompetenz.   Genaueres
 
05.10.2006
Entsetzen über machtgierige EU-Beamte
Ungewöhnlich deutliche Kritik an der Struktur der EU - und das aus den eigenen Reihen: "Technisch, arrogant, von oben herab", so sei das Auftreten mancher EU-Beamter, sagt der Vizepräsident der EU-Kommission, Günter Verheugen. Brüssel müsse auf machthungrige Beamte "höllisch aufpassen".   Genaueres
 
07.07.2006
EU-Pensionen fast steuerfrei
  Genaueres
 
23.06.2006
Weitere Meldungen zu EU-Beamtenpensionen
 
Siehe auch:
Bild: Millionen-Zuschuß für EU-Ruheständler
Passauer Neue Presse: 5509 Euro Pension für EU-Beamte
Mitteldeutsche Zeitung: Beamte verteidigen 5509 Euro Durchschnittspension pro Monat
Kurier: EU-Durchschnittspension: 5.509 Euro
Heute: Heftig: 5509 Euro Pension für die Beamten der EU
 
22.06.2006
Martin enthüllt: 5509 Euro - die astronomischen Durchschnittspensionen der EU-Beamten
Ergebnis einer Serie von parlamentarischen Anfragen Martins / Pensionsparadies EU: Unvorstellbare 5509 Euro Pension im Durchschnitt – von der Sekretärin bis zum Generaldirektor / Kostenzuwachs um 75 Prozent seit 1999 / Frühpensionierte Spitzenbeamte erhalten rund 10 400 Euro / Beamte tragen nur ein Drittel der Rentenkosten / Jetzt schon 22,8 Milliarden Euro Verbindlichkeiten der europäische Steuerzahler für künftige EU-Rentner – für lediglich 21.000 EU-Beamte   Genaueres
Siehe auch:
Die parlamentarischen Anfragen und Antworten zu den EU-Pensionen
DPA: EU-Beamte verteidigen 5509 Euro Durchschnittspension pro Monat
Der Standard.at: EU-Beamte kassieren durchschnittlich 5.509 Euro Pension
Wirtschaftsblatt: HPM: Durchschnittspension der EU-Beamten beträgt 5509 Euro
Bild: EU-Pensionäre kassieren 5509 Euro Pension!
 
01.06.2006
Wie das EU-Parlament die Demokratie unterspült
Eklat um abgebrochene Abstimmung, weil schon zu viele EU-Abgeordnete nach Hause reisten / Wichtiger Bericht zu Blutinfusionen betroffen / Lieber Abkassieren als abstimmen   Genaueres
 
01.06.2006
EU-Plenum: Martin-Bericht zu EU-Statistiken beschlossen
Bessere Daten über Unternehmen ohne zusätzliche bürokratische Kosten / Martin erstmals mit legislativem Bericht betraut / Endlich werden auch ausländische Niederlassungen und Tochterfirmen sinnvoll erfaßt / Ein Stück mehr europäische Transparenz  Genaueres
Siehe auch:
Martin-Bericht im Wortlaut
 
31.05.2006
"Praktiken wie in Palermo"
EU-Gebäudeskandal weitet sich aus / Interner Parlamentsbericht widerlegt Straßburgs Bürgermeisterin Keller massiv / Irreführende Informationen und Millionenschäden für die Steuerzahler / Anwalt sieht Gebäudeeigentümer "hineingezwängt"  Genaueres
Siehe auch:
Neuer Bericht zum EP Gebäudeskandal
Stern: Sechs Millionen Miete für leere Büros
APA: Aufruhr im EU-Parlament um möglichen Kauf der Straßburg-Gebäude
Kurier: EU-Mandatare wegen Haus aus dem Häuschen
 
30.05.2006
Rückzug der Stadt Straßburg: Keine Klage gegen Martin
In Zeitungen auf allen Kontinenten war zu lesen, daß die Stadt Straßburg gegen den unabhängigen österrreichischen EU-Abgeordneten Hans-Peter Martin Klage wegen dessen Vorwürfen beim EU-Gebäudeskandal einreichen werde. So wurde wehrhaft der Eindruck vermittelt, die Vorwürfe seien haltlos. Dabei haben die Stadtpolitiker aber längst zum Rückzug geblasen. Vielmehr bitten Sie jetzt ausgerechnet Frankreichs skandalumwitterten Staatspräsidenten Jaques Chirac, bei Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zu intervenieren, um den österreichischen Untertanen Martin so auf diplomatischem Wege zur Räson zu bringen.   Genaueres
Siehe auch:
Heftiger Gegenwind für Fabienne Keller
"Es riecht nach Korruption"
Reuters: EU lawmakers, Strasbourg clash over "rip off" rent
Martins Aktion im Plenum
Skurril-Protest mit Atemmaske
 
28.05.2006
Vorsicht, Sicherheit!
Sicherheit, das ergeben Meinungsumfragen immer wieder, ist für Wählerinnen und Wähler das politische Thema Nummer eins. Das weiß natürlich vor allem Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel. Er ist ein abgebrühter Taktiker geworden, seit ihn seine verbalen Ausrutscher als Außenminister in Amsterdam vor Journalisten 1998 beinahe zu Fall brachten. Und für einen Politiker wie ihn ist die Versuchung fast übermächtig, die Sicherheitsfrage sogar noch anzuheizen, um seine Machtposition abzusichern.   Genaueres
 
21.05.2006
Wer zahlt, schafft an
Michael Reinprecht ist einer jener höchst bezahlten EU-Beamten, die sich im Hintergrund darum kümmern, daß die EU-Maschinerie wie geschmiert läuft.   Genaueres
 
10.05.2006
Eurofighter: "Brauchen Untersuchungsausschuss - Schwerer Schaden"
Auch Verbindungen BAWAG-Bayrische Landeshypo beim Regierungsauftrag dringend untersuchen / Bei so viel Verantwortungslosigkeit braucht Österreich einen Elitewechsel / Auswege aus dem Schlamassel erarbeiten   Genaueres
Siehe auch:
News enthüllt geheimen Eurofighter-Kaufvertrag
Der Eurofighter-Skandal
 
07.05.2006
Echte Kontrolle und Bulgarien-Rumänien
Echte Kontrolle ist kein lästiges Beiwerk, wie es so viele Mächtige empfinden. Ganz im Gegenteil: Kontrolle ist unverzichtbar für jedes Unternehmen und jeden Verein. Und Kontrolle ist das Herzstück der Demokratie. Wenn nicht ordentlich kontrolliert wird, so führt das zum Desaster.  Genaueres
Siehe auch:
Financial Times: EU delays Sofia and Bucharest decision
 
28.04.2006
Zusätzliche internationale Reaktionen auf EU-Gebäudeskandal
 
Siehe auch:
European Voice: Strasbourg chief denies Parliament rent rip-off
TF1, Frankreich: Strasbourg accusée de gruger l'Europe
Xinhua, Peking: EU legislators threaten to take Strasbourg rent row to court
The Hindu, Indien: France accused of overcharging E.U.
La Vanguardia, Spanien: El gran negocio europeo de Estrasburgo
 
27.04.2006
Weitere Reaktionen auf EU-Gebäudeskandal
 
Siehe auch:
EUPolitix.com: EU assembly probes Strasbourg rent scandal
The Guardian: EU inquiry into Strasbourg rent
The Independent: Strasbourg council 'swindled' EU over rent for parliament
Le Figaro: Querelle financière entre Strasbourg et le Parlement européen
Die Presse: "Mietwucher": Millionen-Affäre um EU-Parlament
 
25.04.2006
Finanzskandal um EU-Parlamentsgebäude in Straßburg
Mindestens 29 Millionen Euro kassierte Stadt Straßburg versteckt an überhöhten Mietzahlungen vom europäischen Steuerzahler / Europäisches Parlament stoppt Entlastungsverfahren für das Budget, Betrugsbekämpfungsbehörde OLAF wird eingeschaltet / Auch Gebäudeankäufe um 450 Millionen Euro im Jahr 2004 äußerst fraglich / Für Paulo Casaca, ehemals stv. Vorsitzender des Kontrollausschusses, „das Wichtigste und Beunruhigendste, das ich bei der Budgetkontrolle je gesehen habe" / Wer der EU-Beamten wusste wann was? / Martin fordert Stopp aller Zahlungen an Stadt Straßburg und Aufgabe des zweiten Parlamentssitzes  Genaueres
Siehe auch:
The Times, London, (Front Page): EU travelling circus comes to town and loses £105m for taxpayer
Die Welt: EU-Parlament zahlte für Miete angeblich 100 Millionen Euro zu viel
Bild: EU-Parlament um bis zu 230 Mio. Euro betrogen?
Der Standard.at: EU-Betrugsbekämpfer prüfen Finanzskandal um EU-Parlament
International Herald Tribune: EU investigates rent for Parliament
 
23.04.2006
Direkte Demokratie und EU-Atomaufschwung
Die Mehrheit der Bevölkerung entscheidet sehr häufig klüger als die herkömmlichen Politiker. Voraussetzung dafür ist der faire Zugang zu Informationen, der durch das Internet ernorm erleichtert wird.  Genaueres
 
21.04.2006
Weltweite Reaktionen auf Milliardenskandal bei EU-Fördergeldern
Die Berechnungen des EU-Abgeordneten Hans-Peter Martin, wonach auf Grundlage des Prüfungsberichtes des Europäischen Rechnungshofes zu 29 Großprojekten mit EU-Fördergeldern nach Rußland etwa fünf Milliarden Euro europäischer Steuergelder vergeudet wurden, haben weltweit Schlagzeilen ausgelöst - von Washington über Neu Delhi und Kuala Lumpur bis Sydney.  
Siehe auch:
The Times, London, (Front Page): Gone east: how €7bn EU cash melted away with the Cold War
Financial Times: Brussels 'wasted millions' in aid to former Soviet nations
The Moscow Times: EU audit delves into loans
Daily India: EU Auditors: Billions wasted on Russia aid
The Australian: Europe squanders billions in aid for former Soviet states
 
20.04.2006
Milliardenskandal um EU-Fördergelder nach Rußland
Neuer Sonderbericht des EU-Rechnungshofes liefert niederschmetterndes Ergebnis der TACIS-Rußlandhilfe der EU von 7 Milliarden Euro / Nur fünf von 29 Projekten ok / Martin fordert sofortigen Stopp der TACIS-Programme und parlamentarische Untersuchung  Genaueres
Siehe auch:
Reuters: Auditors give damning assessment of EU Russia aid
UPI: EU Auditors: Billions wasted on Russia aid
Der Standard: Rechnungshof kritisiert Vergabepraktiken bei Russland-Hilfen der EU
Bild: Milliardenskandal um EU-Fördergelder!
Zum Sonderbericht des EU-Rechnungshofes Online
 
05.04.2006
EU bezahlt Journalisten öffentlich-rechtlicher TV-Anstalten für PR!
Neue Enthüllungen über das EU-Parlament heute in der weltführenden Tageszeitung "International Herald Tribune" auf der Titelseite / Geld für Reisen, Hotels, Kamerateams, Arbeitsplätze und Vergnügungen  Genaueres
Siehe auch:
Die Welt: EU-Parlament zahlt für Berichterstattung
Journalists for sale
 
02.04.2006
Die EU und die Banken
Der österreichische Milliardenskandal rund um die bisherige Gewerkschaftsbank Bawag wäre ohne ein gewichtiges Versagen der Europäischen Union nicht denkbar. Denn neben dem persönlichen Mißmanagement in der Bank und vor allem im Österreichischen Gewerkschaftsbund (ÖGB) sind es gerade die internationalen Rahmenbedingungen, die solch verhängnisvolle Spekulationsgeschäfte überhaupt erst möglich machen. Ein neuer Kommentar von Hans-Peter Martin.   Genaueres
 
26.03.2006
"Stehen Sie auch unter Schock?"
Eine neue politische Skandalserie erschüttert Österreich - insbesondere rund um die Gewerkschaftsbank Bawag und Organisationen, die den Sozialdemokraten nahe stehen. Der unabhängige EU-Parlamentarier Hans-Peter Martin, der die meisten Verantwortlichen noch aus seiner Zeit als Autor und Journalist persönlich kennt, fordert einen grundsätzlichen Neuanfang - mit Rufezeichen.   Genaueres
 
20.03.2006
Der EU-Verfassungstrick
So funktioniert jede Nicht-Demokratie: Eine kleine, vom Wähler nicht legitimierte Gruppe entscheidet, was sie für gut und richtig hält. Das wird dann durchgezogen, auch gegen den Volkswillen. So soll es jetzt - nach neuen internen EU-Plänen - auch mit der EU-Verfassung geschehen.   Genaueres
 
15.03.2006
Neue EU-Privilegien-Enthüllungen auf Titelseite der "International Herald Tribune"
Heute veröffentlicht die weltweit verbreitete "International Herald Tribune", die von der "New York Times" herausgegeben wird, einen ausführlichen Artikel über das EU-Parlament. Ein internes Dokument, das der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin aus Österreich der Zeitung übergab, enthüllt, dass lediglich 37 EU-Parlamentarier sich an ihr Wahlversprechen gehalten haben, Überschüsse aus EU-Reisekostenpauschalen zurück zu überweisen. Außerdem kommt es beim 163 Millionen Euro teuren EU-Dolmetscherdienst zu abschreckendem Mißmanagement und Verschwendung durch chronisch verspätete Sitzungen.  Genaueres
Siehe auch:
The Times, London: EU gravy train 'is still running'
Crooks Corner
Neuer EU-Skandal: Das Dolmetscher-Paradies
Wie EU-Parlamentarier Wahlversprechen von 2004 brechen
 
11.03.2006
Wegwerf-Europäer
Es zählt zu den bitteren Wahrheiten, die das politische Establishment so ungern ausspricht: Die gegenwärtige Globalisierung bedeutet vor allem US-Amerikanisierung. Ein neuer Diskussionstext.   Genaueres
 
19.02.2006
Das EU-Dolmetscher-Paradies
Die Verschwendungsserie in den EU-Institutionen reißt nicht ab. Hier die Details zur Dolmetscher-Bonanza: Allein die Gesamtkosten für die Übersetzerdienste in den EU-Institutionen sind exorbitant, sie betragen 163 Millionen Euro im Jahr. Das EU-Parlament beansprucht für sich 57 Millionen Euro. Zumindest 26 Millionen Euro werden jährlich für Übersetzer bezahlt, die warten, aber nicht gebraucht werden. Dabei wird bei wirklich wichtigen Verhandlungen oft gar nicht gedolmetscht.  Genaueres
Siehe auch:
EU-Irrsinn: 163 Millionen für Dolmetscher!
 
14.02.2006
600 000 neue Jobs in der EU?
Diese Nachricht könnte Arbeitssuchende fröhlich stimmen: Es bestehe „die Aussicht, dass etwa 600 000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden“, schreiben die deutschen Arbeitgeberverbände in einem Brief an die EU-Abgeordneten. Sie müssten dazu nur der so genannten „Dienstleistungsrichtlinie“ zustimmen. Tatsächlich stimmten am 16. Februar 394 EU-Parlamentarier dafür, 215 dagegen.  Genaueres
Siehe auch:
Martin: „Bürokratischer Zwitter“
Ein weiterer verhängnisvoller EU-Irrweg: Die Dienstleistungsrichtlinie
 
02.02.2006
19 Prozent mehr Geld für Europas Parteien
Bislang gab es acht europäische Parteien, ab 2006 sind es zehn. Statt die dafür vorgesehenen 8,5 Millionen Euro anders aufzuteilen, forderten Europas Parteispitzenfunktionäre mehr Geld für alle. Heute nachmittag beschloß der Haushaltsaussschuss des EU-Parlaments nunmehr die Erhöhung der Parteienfinanzierung um 19 Prozent. Am 31. Januar 2006 wurde der Antrag - überraschend und ohne Vorankündigung auf der Tagesordnung - am Nachmittag eingebracht. Der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin warnte vor der angepeilten Selbstbedienung aus EU-Geldern und verwies auf die damit verbundene Geheimniskrämerei. Die Abstimmung wurde daraufhin um zwei Tage verschoben. Das Ergebnis:  Genaueres
Siehe auch:
Zehn Millionen Euro für EU-Parteien
 
17.01.2006
Kanzler Schüssels geheimer EU-Plan
Morgen Mittwoch wird Österreichs Bundeskanzler Wolfgang Schüssel in seiner Eigenschaft als neuer EU-Ratspräsident im Europa-Parlament in Straßburg eine große Rede halten. Hier das geheime Manuskript.   Genaueres
Siehe auch:
"Werden Sie konkret, Kanzler! Wer kassiert wieviel?"
 
03.01.2006
Zur Zukunft Europas
Wir wünschen allen ETI-Interessierten ein lebhaftes neues politisches Jahr. Was wird aus Europa, was aus der EU? Dies wird uns 2006 intensiver denn je beschäftigen. Die Arbeiten am Buch "Die Europafalle" schreiten voran, die Betreuung dieser Internetseite ist dem gegenwärtig untergeordnet. Wir bitten um Verständnis. Ab Februar 2006 wird es hier aber wieder zahlreiche neue Meldungen geben. Im März 2006 wird der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin zu Veranstaltungen an US-Universitäten und der "New York Times" in den Vereinigten Staaten unterwegs sein.   Genaueres
 
01.11.2005
Die "Bla-Bla-Gipfel" der EU
Wie ist es wirklich, wenn sich die Staats- und Regierungschefs aus den 25 EU-Mitgliedsstaaten treffen wie in der vergangenen Woche im sagenreichen Schloß in Hampton Court in Großbritannien? Die aufwühlende Globalisierung stand auf der Tagesordnung. Worüber sprechen aber unzählige Spitzenpolitiker, wenn ihre Presseaussendungen verlesen und die TV-Kameras abgeschaltet sind? Was ist ihnen tatsächlich ein Anliegen?   Genaueres
 
16.10.2005
EU-Luxus für China-Politiker
Das 21. Jahrhundert wird wohl ein chinesisches. Globalisierung, Waffenhandel, Umwelt und Menschenrechte – gerade auch EU-Politiker müssen sich mit China auseinander setzen. Intensiv und konkret. Doch wie läuft es ab, wenn das EU-Parlament das offizielle jährliche Delegationstreffen mit chinesischen Politikern abhält?   Genaueres
 
03.10.2005
Neues Buch: "Die Selbstbediener"
Ein neues Buch über Abkassierer in Wirtschaft und Politik ist soeben im renommierten Rowohlt Verlag erschienen.   Genaueres
 
02.10.2005
"Das EU-Tabu der Deutschen"
Viele deutsche Politiker und Medien sind gegenüber der EU viel zu unkritisch. Ein Text von Hans-Peter Martin, veröffentlicht in verschiedenen internationalen Medien.   Genaueres
 
12.07.2005
EU-Betrugsbekämpfung - oje OLAF
EU-Brüssel ist, wie stets im Juli und August, dem Sommerschlaf verfallen. Fast. Denn im Haushaltskontrollausschuß des Europäischen Parlaments kam in dieser Woche zur Sprache, was Wähler interessiert, die meisten Brüssel-Insider aber lieber verdrängen: die EU-Betrugsbekämpfung.   Genaueres
 
06.07.2005
Welcher Sieg der Gegner von Software-Patenten: 648 EU-Abgeordnete gegen Richtlinie, nur 14 dafür, lediglich 18 Enthaltungen
Soeben stimmte das EU-Parlament über die Software-Richtinie ab. In den vergangenen Tagen zeichnete sich bereits eine Mehrheit für die kritischen Änderungsanträge ab, die Kleinunternehmen eher schützen würden. Die Lobbyisten der Großunternehmen und Patentanwälte vollzogen deshalb einen jähen Kurswechsel und empfahlen den großen Fraktionen im Parlament, eher keine Richtlinie zu verabschieden als eine Richtlinie, die ihren Interessen zuwiderläuft. So kam es zu einem überwältigenden "Nein". Für den fraktionsfreien EU-Abgeordenten Hans-Peter Martin ist dies ein "Sieg engagierter Kleinunternehmer gegen EU-Großinteressen". Siehe auch die weiteren Meldungen auf dieser Internetseite. 
Siehe auch:
Deutscher EU-Parlamentarier Lehne ein Software-Patente-Lobbyist?
 
05.07.2005
Software-Patente: Positives(!) aus EU-Straßburg
Am 6. Juli 2005 wird im EU-Parlament über die neue Software-Patente-Richtlinie in Zweiter Lesung abgestimmt. Unzählige kreative Kleinunternehmen sind davon betroffen. Hans-Peter Martin wird wie schon in der Ersten Lesung auf Seiten der Kritiker stehen. Hier ein Dank an die Aktivisten - sie weisen in die Zukunft gelebter Demokratie:   Genaueres
Siehe auch:
Softwarepatente: "Jetzt Widerstand organisieren"
FAZ: Die Schlacht ums Patent
Heise Online: Softwarepatente: EU-Abgeordnete schwenken auf Kurs des EU-Rates ein
EU-Patentamt zu Software-Patentierbarkeit
FFII-Voting Data: Wie österreichische EU-Abgeordnete tatsächlich abstimmen
 
27.06.2005
Europaweite Empörung über EU-Privilegienbeschluß
  Genaueres
Siehe auch:
Preaching to the ostriches over Brussels
Dieser tapfere Deutsche hat dagegen gestimmt
EU legislators adopt a reformed pay plan
Geld-Regen für EU-Abgeordnete
 
23.06.2005
EU-Privilegienstatut: Der Sieg der Gier - 403 EU-Abgeordnete stimmen mit Ja, 89 mit Nein, 92 enthalten sich - detaillierte namentliche Ergebnisse hier
Aus Deutschland: Viele Spessenritter sind zwar im Plenum anwesend, stimmen aber nicht mit / Aus Österreich ausgerechnet alle Sozialdemokraten dafür / Auch die Neoliberale Resetarits und fünf ÖVP-Politiker dafür / Grüne enthalten sich, Martin dagegen / Fast alle Abgeordnete stimmen für Fortführung der Pauschalen ohne Beleg - und brechen so ihre Wahlversprechen.  Genaueres
 
22.06.2005
Hoffnung im letzten Augenblick? Heute Schlagzeilen zu EU-Privilegienpaket in "International Herald Tribune" und "Bild"
Einen Tag vor der Skandalabstimmung über das neue Privilegienpaket für EU-Parlamentarier widmen die weltweit führende Tageszeitung und Europas größte Tageszeitung ihre Titelgeschichten und Kommentare dem Thema.   Genaueres
Siehe auch:
So verschleudert die EU unser Geld
 
22.06.2005
Neues EU-Privilegienstatut beschlossen: Noch 1 Tag bis zum EU-Wählerbetrug
Am 23. Juni 2005 entscheidende Abstimmung im Plenum des EU-Parlaments / Skandalöser Abstimmungsverlauf bereits im Rechtsausschuss / "Statt versprochene Bescheidenheit neue Luxusprivilegien" / Alle Martin-Änderungsanträge abgelehnt / Jetzt Hoffnung, daß der EU-Rat noch einschreitet   Genaueres
Siehe auch:
MEPs question new pay deal
Neues Statut: "Größtmögliche Mogelpackung" - 10.000 Euro statt 7.000 Euro je Monat!
Warum denken wir bei Europa immer nur an Ärger?
EU-Politiker erhöhen sich die Diäten!
Neue Tricks der EU-Spesenritter
 
16.06.2005
300 EU-Milliarden (!) einsparen
Ein Kommentar von Hans-Peter Martin.  Genaueres
 
16.06.2005
Serie: Wie EU-Parlamentarier wirklich sind
Ingeborg Grässle (CDU-Baden-Württemberg) am 14. Juni 2005 kurz nach 10 Uhr im Haushaltskontrollausschuss: Sie stößt ihren schweren Stuhl scharf nach hinten, als H.P. Martin hinter ihr vorbeigehen will. Grässle lächelnd: "Beinahe hätte ich Sie totgefahren". Und gleich ein spitzer Nachsatz: "So viel Freude wollte ich den Mitgliedern (=Abgeordnetenkollegen) nun auch nicht machen." Grässle am 15. Juni 2005 kurz nach zwölf Uhr im Budgetausschuss: Sie und nur drei weitere EU-Abgeordnete stimmen für eine drastische Aufstockung der Geldmittel für den Chauffeur-Limousinenservice für EU-Parlamentarier. Ja, so sans.   Genaueres
 
28.05.2005
DIE EUROPAFALLE - Ein Grundsatztext von Hans-Peter Martin
Die Europäische Union steckt in einer existentiellen Krise - die seit dem Referendum in Frankreich unuebersehbar ist. Es geht jetzt nicht um einen angeblichen Rückfall durch das Abstimmungsergebnis, sondern um einen echten demokratischen und fairen Neustart für Europa. Ja zu Europa, aber Nein zu dieser EU.  Genaueres
Siehe auch:
Was das EU-Debakel für uns bedeutet
Den Euro auch nicht im Ansatz infrage stellen
In die Europafalle
 
25.05.2005
Misstrauensantrag gegen EU-Chef Barroso: "Demokratiefernes Parteiführer-Schauspiel"
Mitglieder von allen politischen Fraktionen - mit Ausnahme der Liberalen - haben einen Mißtrauensantrag gegen Kommissionspräsident Barroso im EU-Parlament eingebracht. Barroso hatte sich zuvor geweigert, vor dem Europäischen Parlament seine Gratis-Kreuzfahrt auf Einladung eines Freundes zu verantworten, dessen Firma kurz nach dem Trip von der Kommission grünes Licht für eine EU-Hilfe in Höhe von 10 Millionen Euro bekam. Partei- und Fraktionsführer vor allem der Konservativen und der Sozialisten setzten jedoch die Mitunterzeichner dieses Antrags massiv unter Druck. EVP-Chef Hans Gert Pöttering drohte bei den Konservativen mit "sehr ernsten Konsequenzen". Antrags-Mitunterzeichner Hans-Peter Martin erklärt dazu: "Das ist ein demokratiefernes Parteiführer-Schauspiel. Frei gewählte Parlamentarier sollen nicht ihrem Gewissen folgen dürfen."   Genaueres
Siehe auch:
Bild: Hat EU-Chef Barroso das Parlament belogen?
Tagesschau: Ein EU-Kommissionspräsident unter Druck
BBC World Service: Scrutinising the European Commission
Die Welt: EU-Kommission machte mit Barroso-Freund Geschäfte
Focus Online: Luxustrip vom spendablen Spiro
 
23.05.2005
Geheime Verhandlungen über EU-Gagen
  Genaueres
Siehe auch:
Kronen Zeitung: Neuregelung 2009: 7000 Euro für EU-Abgeordnete
Kronen Zeitung: Mogelpackung?
 
12.05.2005
Unerwarteter Erfolg im EU-Parlament: Versuch gescheitert, Überschuss-Millionen zu verstecken
Der Trick, 70 Mio Euro Überschuss vor den europäischen Steuerzahlern zu verstecken, ist mißlungen / Wichtiger Abstimmungserfolg nach Martin-Protesten / Forderung jetzt: Die 90 Überschuss-Millionen für 2006 zurück an die Steuerzahler   Genaueres
Siehe auch:
Mit welchen Tricks 90 Millionen Euro Überschuss vor dem Steuerzahler versteckt