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Ein erster Erfolg beim "Strassburger Freitag"

Reporter von "Stern TV" und der "Bild"-Zeitung waren heute vor Ort beim Anwesenheitsregister für EU-Parlamentarier in Strassburg. Seit Anfang 2001 finden am Freitag hier keine Plenarsitzungen mehr statt - wegen Arbeitsmangel. Dennoch können sich Abgeordnete in die Liste eintragen und 262 Euro Tagegeld beanspruchen. Während bislang 120 bis 150 Abgeordnete dies taten, waren es im Lichte der TV-Kameras und Reporter heute nur 30, mithin ein Viertel oder Fünftel. Dies bedeutet, dass bei öffentlicher Beobachtung des Registers es nur noch wenige Parlamentarier für richtig halten, sich einzutragen. Kameras vor Ort wären also immer sinnvoll. Damit würde sich innerhalb einer Wahlperiode eine Million Euro an Steuergeldern einsparen lassen.










Siehe auch:

Was ist bei den Tagegeldern wirklich zu kritisieren?

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