Sichtweisen: Freunde

Parteien abschaffen?!

HPM in Aktion

Hans-Peter Martin erkrankt

Die gesundheitlichen Probleme von H.-P. Martin haben leider zugenommen. Zu seinem heftigen Tinnitus kommen Probleme im Halswirbelbereich und an der Schulter. Er bittet alle, die sich für seine Arbeit interessieren, um Verständnis, dass er sich derzeit im Krankenstand und in ärztlicher Behandlung befindet.

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Der Lobby-Ticker: Die täglichen Verlockungen

Angebote zu Gratis-Luxusreisen, Galadiners, Autotests und Gruselwandern - fast täglich wollen Lobbyisten den unabhängigen EU-Abgeordneten H.P. Martin verführen. Binnen einer Woche überschreiten die Geschenkeinladungen bisweilen den Wert von 10.000 Euro. Gleichzeitig wird gezielt Druck gemacht, bestimmte Änderungsanträge zu EU-Richtlinien einzubringen oder zu unterstützen. Seit April 2011 werden auf dieser Internetseite alle Lobby-Kontakte aktuell veröffentlicht.

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Für eine andere EU

HPM classics

Der böse HPM

Zwei Notprogramme für brennendes Haus Europa

Gefahr einer Währungsreform steigt / Kommt der "Neuro"? / "Geldkrieg"
muss gestoppt werden / Die "Märkte" dürfen nicht die Demokratie besiegen / Tempo zählt / Finanzpolitische EU-Übergangsregierung, dann neuer EU-Vertrag und Volksabstimmungen

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Euro in Not

Der Euro wackelt - die Debatte wird immer grundsätzlicher. Auf dieser Internetseite finden sich deshalb immer neue aktuelle Zahlen, die Bezüge herstellen.

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HPM auf YouTube

Wahlen

HPM und die Krone

Zwei neue parlamentarische Berichte

Kommen bald 1 und 2 Euro-Scheine?

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Zum Nachlesen: H.P.Martin im "Spiegel" über M. Mathiopoulos

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1989 beschäftigte sich H.P. Martin auf Grund von Hinweisen aus Washington bereits mit der Dissertation der damals schon schillernden Margarita Mathiopoulos. Dabei erlebte er, wie intensiv Chefredakteur Erich Böhme eingriff.

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H.P. Martin über haltlose Vorwürfe Ehrenhausers

Sabitzer war nie mein Mitarbeiter, sondern ist hoch bezahlter
Assistent von Martin Ehrenhauser, der mein Mandat will / Sabitzer sagte
vor Beginn der Ehrenhauser-Kampagne: „Der alte Depp muss weg und soll uns das Geld geben“ / Rechtliche Schritte in Auftrag gegeben

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Held oder Brutus?

Wie schon vor einigen Wochen die Österreich-Ausgabe der "Zeit" widmet sich nunmehr das Österreichische Magazin "News" der Vorgangsweise von M. Ehrenhauser gegen H.P. Martin.

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"Die Zeit - Österreich": Die Zertrennlichen

Zeit Österreich

Nach Wochen haltloser Vorwürfe gegen H.P. Martin beschäftigt sich nunmehr die Österreich-Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit" mit einigen Hintergründen.

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Legislative Stellungnahme zu neuen Firmenregistern ohne Gegenstimme angenommen

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Mehr EU-Effizienz und Bürokratie-Abbau / Bereits vierte legislative
Stellungnahme von H.P. Martin / Fortsetzung der Arbeit im Wählerinteresse
auch bei Immunitätsaufhebung

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China kopiert: Darf man alte Kulturgüter klonen?

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Unwirsche chinesische Reaktion auf Hallstatt-Kopievorwurf / Wird geplanter Dorfklon zur Raubkopie? / Chinesische Investoren sollen mit Hallstatt und UNESCO verhandeln / Grundsatzfragen EU-China tangiert / Verbotene Stadt Eins-zu Eins in Europa?

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Zum Nachlesen: Chinas nächster Sieg

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Wieder meldet sich H.P. Martin aus China. Von hier aus wird Europas Zukunft immer stärker beeinflußt. Die politische Führung in Beijing ist zwar nervös, aber gleichzeitig selbstbewusst und vor allem hoch konzentriert. Ein Kommentar von H.P. Martin, veröffentlicht im November 2008

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Strahlend heftige AKW-Debatte im EU-Parlament

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In einer intensiven Diskussion über die europaweit laufenden AKW-Stresstests argumentierte H.P. Martin, wie EU-Energiekommisar Günther Oettinger doch noch vom "EnBW-Saulus zum AKW-Ausstiegs-Paulus" werden könnte. Zum Thema machte Martin auch den "unsichtbaren, aber gefährlich verwobenen" Lobby-Einfluss auf die EU-Kommission. Oettinger reagierte entsprechend deutlich. Zu den Videos.

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H.P. Martin: „Der große EU-Atomschwindel“

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EU für AKW-Störfälle noch schlechter gerüstet als Japan / EU-Sicherheits- standards auf inakzeptablem Minimum und erst in drei(!) EU-Staaten in Kraft / Systematisch verheimlichte Informationen / EU-Atomförderungen im EU-Budget versteckt und größer als angenommen / Skandalöser Einfluss von Atom-Lobbyisten / Voreingenommene EU-Beamte / AKW-Stresstests mit Bluffgefahr / 50 kritische Anfragen an die EU-Kommission

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Endlich Öko-Sozialprodukt

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Stellungnahme von H.P. Martin zu neuer EU-Wohlstandsrechnung soeben im EU-Parlament mit großer Mehrheit beschlossen / Neben Brutto-Sozialprodukt wird jetzt auch Öko-Sozialprodukt erhoben / Erfolg: Keine Zusatzkosten für Steuerzahler und Unternehmen

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Krisen-Sonderausschuss: „Süß-bitter-bittere Bilanz“

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Nach zwei Jahren beendet Sonderausschuss zur Wirtschaftskrise (CRIS) im EU-Parlament heute seine Arbeit / EU-Abgeordnete wollen EU-Budget verfünf- bis verzehnfachen, ohne die EU grundlegend zu reformieren

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P. M. Lingens im „Profil“: „Was wird aus HPM?“

Profil Logo

Der österreichische Publizist und langjährige Herausgeber des Nachrichtenmagazins „Profil“, Peter Michael Lingens, hat sich intensiv mit H.P. Martin auseinandergesetzt.

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Nick Clegg über H.P. Martin

Nick Clegg (© Telegraph)

In der bekannten Tageszeitung "The Guardian" beschrieb der nunmehrige britische Vize-Premier Nick Clegg sein besonderes Verhältnis zu Martins "fesselndem Ein-Mann-Feldzug als ein Pro-Europäer".

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Lasst uns eine kühne Demokratie wagen

FAZ

Dieser Essay von H.P. Martin erschien in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" am 22.6.2008.

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Parlamentssitz Straßburg: "Der Anfang vom Ende"

EU-Parlament Straßburg

Erfolgreiche Abstimmung über Verkürzung der Sitzungszeiten in Straßburg / Allerdings nur durch geheimes Votum / Verschwendung von jährlich 300 Millionen Euro wegen des Doppelsitzes in Brüssel und Straßburg wird damit eingeschränkt / Ziel muss sein: nur ein Parlamentssitz in Brüssel

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Deutschland: Dramatisch sinkende EU-Zustimmung

Sinkende EU-Zustimmung

Seit der Griechenland-Krise kam es im wichtigsten EU-Mitgliedsstaat zu einem "Bergsturz, einem ruckartigen Substanzverlust", wenn es um das Vertrauen in die EU geht, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" - und liefert bemerkenswerte Zahlen. 

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Neue Millionen-Verschwendungen im EU-Parlament

Geldverschwendung

Dieses neueste EU-Dokument hat es in sich. Das Generalsekretariat des Europäischen Parlaments gesteht darin ausufernde Verschwendung, Missmanagement und haltlose Privilegienwirtschaft ein.

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Wendejahr 2010

Jean-Claude

Unvergesslich, was Europas oberster Währungshüter in diesem Jahr immer wieder sagte. Jean-Claude Trichet, Chef der Europäischen Zentralbank, betonte sogar ungefragt im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments: „Eine zweite Krise wird die Bevölkerung nicht hinnehmen.“ Von H.P.Martin

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Euro retten: Schuldenschnitt und "Financewatch"

Rettungsschirm

Kaum noch ein Finanzexperte glaubt, dass Griechenland oder Irland je ihre Staatsschulden zurückzahlen können. Allein die Zinsen sind so hoch, dass sie nur bei einem außergewöhnlichen Wirtschaftswachstum begleichbar wären. Fast unbemerkt wurden schon die Kredite für Griechenland von drei auf mehr als sieben Jahre verlängert. Wozu dann ein riesiger EU-Rettungsschirm? Um Zeit zu kaufen.

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Zum Nachlesen: "Zerfällt bald der Euro?"

Kursverfall Börsen Finanzmarkt Euro Chart

Wie groß wird die Wirtschaftskrise wirklich? Immer mehr deutet darauf hin, dass es noch viel dramatischer wird. Ein Kommentar von H.P. Martin, veröffentlicht im Februar 2009

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Vor dem Kollaps: Für eine ganz andere EU

EU vor dem Kollaps

Die EU steht an einem Scheideweg: Macht sie so weiter, wird sie zerfallen. Die Steuerzahler werden es nicht länger hinnehmen, für die Fehler der Banker und der politischen Klasse zu büßen. Von H.P. Martin

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Luxus-Zusatzpension für EU-Abgeordnete ab 50

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Die EU-Nettozahler schulden den EU-Beamten bereits jetzt 32,4 Milliarden Euro an Pensionsansprüchen – auch dank vieler Frührentner. Und der EU-Luxus-Pensionsfonds steht vor einem Rekorddefizit, weil Ex-Parlamentarier eine Rente ab 50 Jahren einklagenVon H.P. Martin

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Widerstand gegen EU-Steuer lohnt sich

EURO Münzen

Einflussreiche EU-Politiker und Beamte treiben das Projekt einer zentralen EU-Steuer voran. So wie die Europäische Union heute beschaffen ist, würde dies zu einer weiteren Entmündigung der 500 Millionen EU-Bürger führen. Von H.P. Martin

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Info-Brief vom Juli 2010

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Es sind keine leichten Zeiten, wohl auch für viele von Ihnen nicht: Wirtschaftskrise, Politikschlamassel, persönliche Sorgen…

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Neue EU-Kommission: Flickwerk der Postenschacherer

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Als letzter Redner vor der Wahl der neuen EU-Kommission im Europaparlament sprach H.P. Martin - unter anderem über die "Lachnummer" Günther Oettinger.

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