Die gesundheitlichen Probleme von H.-P. Martin haben leider zugenommen. Zu seinem heftigen Tinnitus kommen Probleme im Halswirbelbereich und an der Schulter. Er bittet alle, die sich für seine Arbeit interessieren, um Verständnis, dass er sich derzeit im Krankenstand und in ärztlicher Behandlung befindet.
Mehr ...Angebote zu Gratis-Luxusreisen, Galadiners, Autotests und Gruselwandern - fast täglich wollen Lobbyisten den unabhängigen EU-Abgeordneten H.P. Martin verführen. Binnen einer Woche überschreiten die Geschenkeinladungen bisweilen den Wert von 10.000 Euro. Gleichzeitig wird gezielt Druck gemacht, bestimmte Änderungsanträge zu EU-Richtlinien einzubringen oder zu unterstützen. Seit April 2011 werden auf dieser Internetseite alle Lobby-Kontakte aktuell veröffentlicht.
Mehr ...Gefahr einer Währungsreform steigt / Kommt der "Neuro"? / "Geldkrieg"
muss gestoppt werden / Die "Märkte" dürfen nicht die Demokratie besiegen / Tempo zählt / Finanzpolitische EU-Übergangsregierung, dann neuer EU-Vertrag und Volksabstimmungen
Der Euro wackelt - die Debatte wird immer grundsätzlicher. Auf dieser Internetseite finden sich deshalb immer neue aktuelle Zahlen, die Bezüge herstellen.
Mehr ...Kommen bald 1 und 2 Euro-Scheine?
Mehr ...1989 beschäftigte sich H.P. Martin auf Grund von Hinweisen aus Washington bereits mit der Dissertation der damals schon schillernden Margarita Mathiopoulos. Dabei erlebte er, wie intensiv Chefredakteur Erich Böhme eingriff.
Mehr ...Sabitzer war nie mein Mitarbeiter, sondern ist hoch bezahlter
Assistent von Martin Ehrenhauser, der mein Mandat will / Sabitzer sagte
vor Beginn der Ehrenhauser-Kampagne: „Der alte Depp muss weg und soll uns das Geld geben“ / Rechtliche Schritte in Auftrag gegeben
Wie schon vor einigen Wochen die Österreich-Ausgabe der "Zeit" widmet sich nunmehr das Österreichische Magazin "News" der Vorgangsweise von M. Ehrenhauser gegen H.P. Martin.
Mehr ...Nach Wochen haltloser Vorwürfe gegen H.P. Martin beschäftigt sich nunmehr die Österreich-Ausgabe der Wochenzeitung "Die Zeit" mit einigen Hintergründen.
Mehr ...Mehr EU-Effizienz und Bürokratie-Abbau / Bereits vierte legislative
Stellungnahme von H.P. Martin / Fortsetzung der Arbeit im Wählerinteresse
auch bei Immunitätsaufhebung
Unwirsche chinesische Reaktion auf Hallstatt-Kopievorwurf / Wird geplanter Dorfklon zur Raubkopie? / Chinesische Investoren sollen mit Hallstatt und UNESCO verhandeln / Grundsatzfragen EU-China tangiert / Verbotene Stadt Eins-zu Eins in Europa?
Mehr ...Wieder meldet sich H.P. Martin aus China. Von hier aus wird Europas Zukunft immer stärker beeinflußt. Die politische Führung in Beijing ist zwar nervös, aber gleichzeitig selbstbewusst und vor allem hoch konzentriert. Ein Kommentar von H.P. Martin, veröffentlicht im November 2008
Mehr ...In einer intensiven Diskussion über die europaweit laufenden AKW-Stresstests argumentierte H.P. Martin, wie EU-Energiekommisar Günther Oettinger doch noch vom "EnBW-Saulus zum AKW-Ausstiegs-Paulus" werden könnte. Zum Thema machte Martin auch den "unsichtbaren, aber gefährlich verwobenen" Lobby-Einfluss auf die EU-Kommission. Oettinger reagierte entsprechend deutlich. Zu den Videos.
Mehr ...EU für AKW-Störfälle noch schlechter gerüstet als Japan / EU-Sicherheits- standards auf inakzeptablem Minimum und erst in drei(!) EU-Staaten in Kraft / Systematisch verheimlichte Informationen / EU-Atomförderungen im EU-Budget versteckt und größer als angenommen / Skandalöser Einfluss von Atom-Lobbyisten / Voreingenommene EU-Beamte / AKW-Stresstests mit Bluffgefahr / 50 kritische Anfragen an die EU-Kommission
Mehr ...Stellungnahme von H.P. Martin zu neuer EU-Wohlstandsrechnung soeben im EU-Parlament mit großer Mehrheit beschlossen / Neben Brutto-Sozialprodukt wird jetzt auch Öko-Sozialprodukt erhoben / Erfolg: Keine Zusatzkosten für Steuerzahler und Unternehmen
Mehr ...Nach zwei Jahren beendet Sonderausschuss zur Wirtschaftskrise (CRIS) im EU-Parlament heute seine Arbeit / EU-Abgeordnete wollen EU-Budget verfünf- bis verzehnfachen, ohne die EU grundlegend zu reformieren
Mehr ...Der österreichische Publizist und langjährige Herausgeber des Nachrichtenmagazins „Profil“, Peter Michael Lingens, hat sich intensiv mit H.P. Martin auseinandergesetzt.
Mehr ...In der bekannten Tageszeitung "The Guardian" beschrieb der nunmehrige britische Vize-Premier Nick Clegg sein besonderes Verhältnis zu Martins "fesselndem Ein-Mann-Feldzug als ein Pro-Europäer".
Mehr ...Dieser Essay von H.P. Martin erschien in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" am 22.6.2008.
Mehr ...Erfolgreiche Abstimmung über Verkürzung der Sitzungszeiten in Straßburg / Allerdings nur durch geheimes Votum / Verschwendung von jährlich 300 Millionen Euro wegen des Doppelsitzes in Brüssel und Straßburg wird damit eingeschränkt / Ziel muss sein: nur ein Parlamentssitz in Brüssel
Mehr ...Seit der Griechenland-Krise kam es im wichtigsten EU-Mitgliedsstaat zu einem "Bergsturz, einem ruckartigen Substanzverlust", wenn es um das Vertrauen in die EU geht, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" - und liefert bemerkenswerte Zahlen.
Mehr ...Dieses neueste EU-Dokument hat es in sich. Das Generalsekretariat des Europäischen Parlaments gesteht darin ausufernde Verschwendung, Missmanagement und haltlose Privilegienwirtschaft ein.
Mehr ...Unvergesslich, was Europas oberster Währungshüter in diesem Jahr immer wieder sagte. Jean-Claude Trichet, Chef der Europäischen Zentralbank, betonte sogar ungefragt im Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments: „Eine zweite Krise wird die Bevölkerung nicht hinnehmen.“ Von H.P.Martin
Mehr ...Kaum noch ein Finanzexperte glaubt, dass Griechenland oder Irland je ihre Staatsschulden zurückzahlen können. Allein die Zinsen sind so hoch, dass sie nur bei einem außergewöhnlichen Wirtschaftswachstum begleichbar wären. Fast unbemerkt wurden schon die Kredite für Griechenland von drei auf mehr als sieben Jahre verlängert. Wozu dann ein riesiger EU-Rettungsschirm? Um Zeit zu kaufen.
Mehr ...Wie groß wird die Wirtschaftskrise wirklich? Immer mehr deutet darauf hin, dass es noch viel dramatischer wird. Ein Kommentar von H.P. Martin, veröffentlicht im Februar 2009
Mehr ...Die EU steht an einem Scheideweg: Macht sie so weiter, wird sie zerfallen. Die Steuerzahler werden es nicht länger hinnehmen, für die Fehler der Banker und der politischen Klasse zu büßen. Von H.P. Martin
Mehr ...Die EU-Nettozahler schulden den EU-Beamten bereits jetzt 32,4 Milliarden Euro an Pensionsansprüchen – auch dank vieler Frührentner. Und der EU-Luxus-Pensionsfonds steht vor einem Rekorddefizit, weil Ex-Parlamentarier eine Rente ab 50 Jahren einklagen. Von H.P. Martin
Mehr ...Einflussreiche EU-Politiker und Beamte treiben das Projekt einer zentralen EU-Steuer voran. So wie die Europäische Union heute beschaffen ist, würde dies zu einer weiteren Entmündigung der 500 Millionen EU-Bürger führen. Von H.P. Martin
Mehr ...Es sind keine leichten Zeiten, wohl auch für viele von Ihnen nicht: Wirtschaftskrise, Politikschlamassel, persönliche Sorgen…
Mehr ...Als letzter Redner vor der Wahl der neuen EU-Kommission im Europaparlament sprach H.P. Martin - unter anderem über die "Lachnummer" Günther Oettinger.
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