*Liebe Interessierte,*
es sind keine leichten Zeiten, wohl auch für viele von Ihnen nicht: Wirtschaftskrise, Politikschlamassel, persönliche Sorgen…
Das erste Jahr nach dem so großen EU-Wahlerfolg der "Liste Martin" im Juni 2009 mit fast 18 Prozent der Stimmen stand für mich leider im Zeichen einer hartnäckigen Erkrankung. Seit Sommer 2009 dröhnt es in meinen Ohren oft so laut, dass ich keine Gespräche mehr führen kann, hinzu kommen fast täglich Schmerzen vom Nacken bis zum Becken. Unzählige Arzttermine und intensive Krankengymnastik bringen zwar immer wieder Linderung, doch vor allem soll ich Stress vermeiden.
Mehr ...Der Spitzenkandidat der Liberalen Demokraten bei den britischen Parlamentswahlen, Nick Clegg, verfolgte bereits als EU-Abgeordneter ähnliche Reformziele wie sein damaliger Kollege H.P. Martin. In der bekannten Tageszeitung "The Guardian" beschrieb Clegg sein besonderes Verhältnis zu Martins "fesselndem Ein-Mann-Feldzug als ein Pro-Europäer".
Mehr ...Als letzter Redner vor der Wahl der neuen EU-Kommission im Europaparlament sprach H.P.Martin - unter anderem über die "Lachnummer" Günther Oettinger:
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Umfassende Erhebungen des Magazins "News" und Datenauswertungen der Tageszeitung "Österreich" ergeben ein eindeutiges Bild:
Der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin und sein Bürgerlisten-Kollege Martin Ehrenhauser liegen bei Fleiß und Aktivitäten an der Spitze aller EU-Abgeordneten.
Mehr ...H.P. Martin befragt den vorgesehenen Kommissar für Wirtschaft und Währung
Mehr ...Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" veröffentlicht eine ausführliche Buchbesprechung über H.P. Martins neuen Bestseller "Die Europafalle".
Mehr ...Die große Titelstory über Hans-Peter Martin nach seinem bisher größten politischen Erfolg.
Mehr ...Die Steuerzahler sollen für die Luxuspensionen der EU-Abgeordneten noch tiefer in die Tasche greifen.
Mehr ...Das neue Buch des EU-Insiders Hans-Peter Martin enthüllt zahlreiche EU-Skandale und das Versagen der verantwortlichen Politiker. Die Fakten.
Mehr ...Wie groß wird die Wirtschaftskrise wirklich? Immer mehr deutet darauf hin, dass es noch viel dramatischer wird. Von Hans-Peter Martin
Mehr ...Was wollen Sie, dass Ihr Nachbar über Sie weiß? Und was nicht? Da geht es zumeist um Persönliches. Was muss der Staat über Sie wissen? Und was soll er nicht? Da steht oft noch mehr auf dem Spiel als bei den Nachbarn.
Mehr ...Der EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin sieht im Gerangel um die Kandidatur von Voggenhuber das Dilemma der gegenwärtigen Parteienherrschaft.
Mehr ...Former investigative journalist Hans-Peter Martin has described a number of parliament’s overseas delegations as a "waste of time and money".
Mehr ...22.834 EU-Beamte der Europäischen Kommission und des Rates nutzten im vergangenen Jahr den Luxusparagraphen des Statuts für Europäische Beamte, wonach sie auf Urlaub in ihr Heimatland reisen können, samt Ehefrau und Kindern, auf Kosten der Steuerzahler. 46,8 Millionen Euro verschlangen allein im Jahr 2007 diese privaten Urlaubsreisen.
Mehr ...Geld, Verleumdung und Augenauswischerei. Damit wollen die EU-Entscheidungsträger den europäischen Bürgern endgültig ihren Willen aufzwingen. Was Hans-Peter Martin beim jüngsten EU-Gipfel in Brüssel erlebte, war praktizierte Demokratie-Zerstörung.
Mehr ...Wieder meldet sich Hans-Peter Martin aus China. Von hier aus wird Europas Zukunft immer stärker beeinflußt. Die politische Führung in Beijing ist zwar nervös, aber gleichzeitig selbstbewusst und vor allem hoch konzentriert.
Mehr ...Eine Hoffnung eint derzeit Milliarden Menschen rund um den Erdball. Der neue US-Präsident soll den Wandel bringen, den er so glänzend im Wahlkampf versprochen hat. Change. So einen Aufbruch brauchen wir auch in Europa.
Mehr ...London im Schnee im Oktober, das gab es seit 1934 nicht mehr. Dienstag Abend wurden die so seltenen Schneeflocken aber zum Begleiter eines unvergesslichen Abends mit einem bemerkenswerten Insider in der europäischen Finanzmetropole.
Mehr ...Die Welt bricht sich neu. Mit der Finanzkatastrophe wird die Macht über den Erdball umverteilt.
Mehr ...Von Hans-Peter Martin: In der "Wiener Zeitung" zu schreiben – das ist für mich wie ein fast ungewinnbares Auswärtsspiel. Bei den Lesern dieses Blattes findet die "Liste Martin" bislang kaum Gehör, unmissverständliche 0 Prozent der Beamten schenkten uns bei den Nationalratswahlen 2006 ihr Vertrauen.Trotzdem möchte ich die Gunst des Augenblicks nützen und losstürmen.
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