Deutschland könnte europäische Strahlkraft verlieren / Zeit der Parteisoldaten ist vorbei / Für Verkleinerung des EU-Parlaments und weitgehende Persönlichkeitswahl
Mehr ...Vorstoß im EU-Parlament nach langem Ringen erfolgreich / "Kampfpreise" würden eher fallen / 1- und 2 Euro-Scheine einführen
Mehr ...Parlamentarische Berichte von H.P. Martin in Straßburg mit breiter Mehrheit angenommen / Türe geöffnet für 1 und 2-Euro-Scheine
Mehr ...Angebote zu Gratis-Luxusreisen, Galadiners, Autotests und Gruselwandern - fast täglich wollen Lobbyisten den unabhängigen EU-Abgeordneten H.P. Martin verführen. Gleichzeitig wird gezielt Druck gemacht, bestimmte Änderungsanträge zu EU-Richtlinien einzubringen oder zu unterstützen. Seit April 2011 werden auf dieser Internetseite alle Lobby-Kontakte aktuell veröffentlicht.
Mehr ...Öffentlich-rechtliche Sender quer durch Europa berichten über Internetseite „Banken hinter Schranken“ / Eine EU-Abgeordnete bekennt sich offen zu Lobby-Einladungen und stimmt gegen Bankenkontrolle
Mehr ...Parlamentarische Anfragen belegen: Mehr Frühpensionen, Kostenexplosion beim Invalidengeld / Rentenzuschuss bereits mehr als 800 Millionen Euro je Jahr, mehr als 30 Milliarden Euro an ungedeckten Pensionsansprüchen
Mehr ...Aufdeckungen auf neuer Internetseite „Banken-hinter-Schranken.eu“, die zur Initiative werden soll / Wie und wo Lobbyisten im Verborgenen arbeiten / Zerschlagung von Großbanken unverzichtbar / 700 Finanz-Lobbyisten mit Jahresbudget von 350 Millionen Euro allein in Brüssel / Auch österreichische Banken verkleinern / Unablässige Kundenmisshandlung
Mehr ... Beklemmende Bilanz der Lobby-Verlockungen und des Lobby-Drucks /
Mehr als drei je Arbeitstag / Geldwerter Vorteil von mehr als 65.000 Euro / Lobby-Interventionen nehmen stark zu / Forderung nach Geschenkverbot
Einige Höhepunkte aus den Lobby-Interventionen, die an H.P. Martin gerichtet wurden
Mehr ...Sehr geehrte Leserinnen und Leser dieser Internetseite: Seit dem Erscheinen der „Globalisierungsfalle“ beschäftige ich mich mit der Rolle der Banken in unserer Gesellschaft.
Mehr ...Das EU-Parlament verschleppte die Entscheidung fast ein Jahr lang / Seit fast zehn Jahren gibt es Strafanzeigen gegen H.P. Martin durch politische Gegner – stets ohne Ergebnis / Falsche Anschuldigungen des Ex-Mitarbeiters Ehrenhauser erfolgen in blindem Fanatismus / H.P. Martin fordert schnelle Aufklärung durch Staatsanwaltschaft / In Wirklichkeit auf 700.000 Euro an EU-Privilegien verzichtet und Wahlkämpfe aus privatem Geld finanziert
Mehr ...Analyse der Abstimmungen zu „Stresstests“ und „Energiefahrplan 2050“: Forderung nach Stilllegung von AKW mit schwerstwiegenden Sicherheitsproblemen abgelehnt, ebenso verpflichtende Finanzrücklagen für AKW-Unfälle / Deutsche CDU/CSU/FDP-Abgeordnete fallen eigener Regierung in den Rücken / Ausgerechnet SPÖ-Abgeordnete gegen verpflichtende umfassende finanzielle Haftungsabsicherung bei AKW-Unfällen
Mehr ...Das EU-Parlament hat den EU-Budgetrahmen für die nächsten sieben Jahre abgelehnt. Dabei geht es um 908 Milliarden Euro. Die meisten Abgeordneten wollten noch mehr Geld. Dabei könnten in Wirklichkeit leicht 100 Milliarden Euro eingespart und statt dessen sinnvoll verwendet werden.
Mehr ...Weiterhin Verhöhnung durch EU-Abgeordnete / Kontrollausschuss entpuppt sich mit Jahresbericht als Schoßhündchen / Ungenügende Sanktionen
Mehr ...Die bekannte Schweizer Wochenzeitschrift „Die Weltwoche“ berichtet ausführlich über Misswirtschaft im EU-Parlament, aber auch über Veränderungen. Dabei stützt sie sich weitgehend auf Informationen, die H.P. Martin veröffentlicht hat.
Mehr ...Sündenregister der EU-Institutionen / Bericht in renommierter "Tagesthemen" -Sendung
Mehr ...Es ist ein Dokument, das alle Steuerzahler empören muss.
Das General- sekretariat des EU-Parlaments hat auf insgesamt 170 Seiten haarsträubende Fälle von Verschwendung, Misswirtschaft und Privilegienritterei aufgelistet.
Mehr ...Die Themen: Sollen sich österreichische Soldaten am Militäreinsatz im westafrikanischen Mali beteiligen? Welche Auswirkungen hätte ein Austritt von Großbritannien aus der EU? Wie wird mit Lobbyisten nach dem Strasser-Urteil in Brüssel umgegangen?
Mehr ...Keine unabhängige Agentur / Rating-Volumen von Moody`s, S&P und Fitch nicht verringert / Massives Lobbying vor der Abstimmung
Mehr ...H.P. Martin hielt anlässlich des letzten Auftritts von Jean Claude Juncker als Eurogruppen-Chef im Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments ein engagiertes Plädoyer. Er ist überzeugt, dass die EU heute in viel besserem Zustand wäre, wenn der "Charismatiker mit Sachverstand und Überzeugungskraft" Juncker eine viel größere Karriere gemacht hätte - an der EU-Spitze. Doch die nationalen Mächtigen haben dies verhindert - und die Zivilgesellschaft hat das Nachsehen.
Mehr ...Im EU-Parlament in Brüssel konfrontierte H.P. Martin den EU-Ratspräsidenten Herman van Rompuy mit dem Grundsatzdilemma der gegenwärtigen EU. Martin zählte zu den Hauptrednern. Van Rompuy antwortete, indem er auf die Sache nicht einging. H.P. Martin hakte noch einmal nach.
Mehr ...H.P. Martin hielt im Plenum des Europaparlaments in Straßburg eine Rede zum fundamentalen Widerspruch zwischen den wirtschaftlichen Reparaturbemühungen der Europäischen Union und dem Fehlen von Demokratie. Danach kam es zu einer intensiven Debatte.
Mehr ...Vortrag an der renommierten J.F. Kennedy School for Business and Government / Nur radikale Reformen können EU retten / Aktuelle China-Erfahrungen / Wirtschaftsführer rechnen mit Nord-Euro / Frankreich in Zwickmühle / Europa als Erholungsoase statt Global Player
Mehr ...EP-China-Delegationsreise mit bemerkenswerten Einblicken / Bank of China-Chef über gefährliche faule Kredite und Euro-Zerfall
Mehr ...Regulierung des Megabereichs "Schattenbanken" soll auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben werden / Einfluss der Finanz-Lobbyisten unübersehbar / Britischer Parlamentarier besorgt das Geschäft der "City of London"
Mehr ...H.P. Martin diskutierte mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, über das enorme Problem der Verschuldung der Notenbanken aus den EU-Krisenstaaten.
Mehr ...Unter dem Druck, die bekanntgewordene bisherige Fassung des Endberichtes nicht zu verwässern, entschied EU-Energiekommissar Günther Oettinger entgegen früheren Ankündigungen, den endgültgen EU-AKW-Stresstest sofort zu veröffentlichen / Hoffnung auf Umdenken in bisher noch AKW-freundlichen Staaten
Mehr ...Erbitterter Widerstand der Bankenwelt auf EU-Expertenbericht unter Liikanen zu erwarten
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